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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Neu­es Kapi­tel: Über­brin­gen einer Todes­nach­richt

04.07.26. Das Hand­buch Kri­sen­in­ter­ven­ti­on in Not­fäl­len ist in einer neu­en Ver­si­on erschie­nen – mit dem neu­en Kapi­tel „Über­brin­gen einer Todes­nach­richt“.

Auf den gut zehn Sei­ten wird das The­ma kurz recht­lich ein­ge­ord­net. Danach kon­zen­triert sich das Kapi­tel auf die Zusam­men­ar­beit zwi­schen Poli­zei und Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­kräf­ten – von der Vor­be­rei­tung des gemein­sa­men Ein­sat­zes bis zur Umset­zung. Hilf­reich dabei kann das GRIE­V_ING-Modell sein, das von einer Not­fall­me­di­zi­ne­rin und For­sche­rin spe­zi­ell für das Über­brin­gen von Todes­nach­rich­ten ent­wi­ckelt wur­de.

Die For­schung zeigt, dass sich vie­le Poli­zis­tin­nen und Poli­zis­ten durch das Über­brin­gen von Todes­nach­rich­ten stark belas­tet füh­len. Wie äußert sich das? Was hilft Ein­satz­kräf­ten von Poli­zei und Kri­sen­in­ter­ven­ti­on, mit die­ser Belas­tung umzu­ge­hen? Auch die­sen Fra­gen geht der Text nach. Die neue Ver­si­on steht zum Down­load bereit.

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