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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Kri­sen­in­ter­ven­ti­on aktu­ell

Die­se Sei­te bün­delt aktu­el­le Ent­wick­lun­gen rund um die Psy­cho­so­zia­le Not­fall­ver­sor­gung. Vor­ge­stellt wer­den neue For­schungs­er­geb­nis­se, pra­xis­re­le­van­te Erkennt­nis­se sowie Hin­wei­se auf Mate­ria­li­en und Ver­öf­fent­li­chun­gen, die für Hel­fen­de von Bedeu­tung sein kön­nen.

Ein Klick auf den Titel bringt Sie zu den Details der Mel­dung. Mit dem Fil­ter kön­nen Sie die Anzahl der Tref­fer inhalt­lich gezielt ein­gren­zen.

20. Mai 2026

Psy­chi­sche Gesund­heit auf Tik­Tok: Stu­die warnt vor Fehl­in­for­ma­tio­nen Neu

Auf der Online-Platt­form Tik­Tok sind vie­le deutsch­spra­chi­ge Inhal­te zu psy­chi­schen Erkran­kun­gen fach­lich pro­ble­ma­tisch, stark ver­ein­facht oder schlicht falsch. Zu die­sem Ergeb­nis kommt eine Stu­die der Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen und der Uni­ver­si­täts­kli­nik Essen.

Die For­schen­den ana­ly­sier­ten 177 deutsch­spra­chi­ge Tik­Tok-Vide­os. Das Ergeb­nis: Ledig­lich 19,2 Pro­zent der unter­such­ten Vide­os wur­den von den For­schen­den als fach­lich kor­rekt ein­ge­stuft.
11. Mai 2026

Umfra­ge: Gro­ße Mehr­heit sieht Seel­sor­ge als wich­ti­ge Stüt­ze der Gesell­schaft Neu

Die gro­ße Mehr­heit der Men­schen in Deutsch­land misst Seel­sor­ge eine hohe Bedeu­tung bei. Das zeigt eine reprä­sen­ta­ti­ve Online-Umfra­ge des Mei­nungs­for­schungs­in­sti­tuts Civey unter 5.000 Befrag­ten ab 18 Jah­ren: 81 Pro­zent sehen Seel­sor­ge als ver­läss­li­chen Anker in schwie­ri­gen Lebens­si­tua­tio­nen.

Für die Befrag­ten ist Seel­sor­ge vor allem in belas­ten­den Lebens­si­tua­tio­nen wich­tig: 83 Pro­zent der­je­ni­gen, die Seel­sor­ge einen hohen Wert bei­mes­sen, sehen sie als beson­ders bedeut­sam bei Trau­er an, 60 Pro­zent bei Krank­heit, 55 Pro­zent bei psy­chi­schen Belas­tun­gen sowie jeweils über die Hälf­te bei Ein­sam­keit und fami­liä­ren Kri­sen. Ent­schei­dend sind dabei Ver­trau­lich­keit (59 Pro­zent), mensch­li­che Nähe (56 Pro­zent) und wert­frei­es Zuhö­ren (52 Pro­zent).
4. Mai 2026

Hand­buch PSNV: Ver­si­on 5/26 ist online Neu

Kri­sen­in­ter­ven­ti­on in Not­fäl­len gibt es jetzt in der Ver­si­on 5/26. Die Ver­si­on ist vor allem erschie­nen, um einen Feh­ler zu kor­ri­gie­ren. Im Kapi­tel Sui­zid hieß es, dass die Beschlag­nah­mung eines Leich­nams auf der Grund­la­ge von § 159 Straf­pro­zess­ord­nung erfolgt. Das ist falsch. Kor­rekt in die­sem Zusam­men­hang ist § 94 Straf­pro­zess­ord­nung.

Para­graf § 159 ist der Aus­lö­ser, der die Poli­zei ver­pflich­tet, bei einem unna­tür­li­chen Todes­fall zu ermit­teln. Die­ser Zusam­men­hang ist ist in der neu­en Ver­si­on ent­spre­chend for­mu­liert.
26. April 2026

Resi­li­enz: Gehirn beein­flusst Wider­stands­fä­hig­keit von Men­schen Neu

Resi­li­enz ist nicht nur eine Fra­ge von Per­sön­lich­keit oder Erfah­rung, son­dern hängt eng mit der Art und Wei­se zusam­men, wie das Gehirn Infor­ma­tio­nen ver­ar­bei­tet. Dar­auf deu­ten neue­re Stu­di­en hin. Resi­li­en­te Men­schen zei­gen dem­nach eine bes­se­re Fähig­keit, ihre Auf­merk­sam­keit zu steu­ern und emo­tio­na­le Rei­ze zu regu­lie­ren.
26. April 2026

Neue Bro­schü­re: Sui­zid im Alter Neu

Der Ver­ein Agus geht in sei­ner neu­en Bro­schü­re der Fra­ge nach, was es für Hin­ter­blie­be­ne bedeu­tet, wenn sich ein Mensch im hohen Alter das Leben nimmt. Die Bro­schü­re umfasst 55 Sei­ten und heißt “Sui­zid im Alter”. Sie rich­tet sich an Betrof­fe­ne, Hos­piz­ver­ei­ne, Selbst­hil­fe­grup­pen, Fach­kräf­te und alle Inter­es­sier­te.

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