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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Akut­hil­fe im Not­fall

Bit­te haben Sie Ver­ständ­nis dafür, dass ich als Ein­zel­per­son kein Ansprech­part­ner in aku­ten Not­fäl­len sein kann. Ansprech­part­ner fin­den Sie statt­des­sen hier — oft kos­ten­los und rund um die Uhr:

Hil­fe für Hin­ter­blie­be­ne

ANUAS ist ein bun­des­wei­ter Selbst­hil­fe- und Inter­es­sen­ver­band für Ange­hö­ri­ge von Mord‑, Tötungs‑, Suizid‑ und Ver­miss­ten­op­fern sowie Betrof­fe­ne psy­chi­scher Gewalt. Der Ver­ein bie­tet Betrof­fe­nen emo­tio­na­len Halt, indi­vi­du­el­le Bera­tung und tele­fo­ni­sche Beglei­tung – unter ande­rem über ein Sor­gen­te­le­fon – und ver­mit­telt bei Bedarf an Fach­stel­len oder Behör­den.

Der Ver­ein Ange­hö­ri­ge um Sui­zid (Agus) bie­tet ein brei­tes Ange­bot für Men­schen an, in deren Umfeld sich jemand das Leben genom­men hat. Die­ses Ange­bot reicht von Info­bro­schü­ren bis hin zu Selbst­hil­fe­grup­pen. Gesprächs­mög­lich­kei­ten gibt es sowohl in direk­tem Kon­takt als auch per Tele­fon und Online.

Der Bun­des­ver­band Ver­wais­te Eltern und trau­ern­de Geschwis­ter in Deutsch­land bie­tet nach dem Tod eines Kin­des beglei­ten­de Ange­bo­te. Dafür unter­hält er ein bun­des­wei­tes Netz­werk. Die Hil­fe erfolgt über loka­le Grup­pen, ein Online-Forum, Rat­ge­ber und Bro­schü­ren.

Die Gemein­sa­me Eltern­in­itia­ti­ve Plötz­li­cher Säug­lings­tod hilft betrof­fe­nen Eltern unter ande­rem bei der Trau­er­be­wäl­ti­gung, in nach­fol­gen­den Schwan­ger­schaf­ten und bei Fra­gen zu einem wei­te­ren Kind. Als Eltern­selbst­hil­fe­or­ga­ni­sa­ti­on gibt sie Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al her­aus, leis­tet Tele­fon­dienst und stellt Infor­ma­ti­ons­ma­te­ri­al bereit.

Hil­fe für Men­schen mit Depres­si­on

Die Deut­sche Depres­si­ons­hil­fe spricht mit ihrem Ange­bot ein brei­tes Publi­kum an: Sie bie­tet eine Hot­line und Infor­ma­tio­nen für Betrof­fe­ne, aber auch für Ange­hö­ri­ge, medi­zi­ni­sches Per­so­nal, Fir­men und Orga­ni­sa­tio­nen sowie Lehr­kräf­te. Dar­über hin­aus sieht sie einen Schwer­punkt ihrer Arbeit in der wei­te­ren Erfor­schung der Erkran­kung.

Die Robert-Enke-Stif­tung hat die Bera­tungs­hot­line “See­li­sche Gesund­heit” ins Leben geru­fen. Sie wird wochen­tags von einem Psych­ia­ter oder Neu­ro­lo­gen betreut, was einen direk­ten und qua­li­fi­zier­ten Erst­kon­takt für Betrof­fe­ne und Ange­hö­ri­ge von Men­schen mit Depres­sio­nen gewähr­leis­tet.

Hil­fe für Jugend­li­che

Bei U25 erhal­ten Jugend­li­che eine Online-Bera­tung von ande­ren Jugend­li­chen. Schwer­punkt ist das The­ma Sui­zi­da­li­tät. Aber die Jugend­li­chen fin­den hier auch Hil­fe bei ande­ren For­men der Kri­se. Laut Web­site erfolgt der Kon­takt anonym und so lan­ge der oder die Betrof­fe­ne Hil­fe benö­tigt.

Hil­fe für Ein­satz­kräf­te

Das Netz­werk PSNV steht Ein­satz­kräf­ten zur Sei­te, die mit den Fol­gen eines belas­ten­den Ein­sat­zes zu kämp­fen haben. Das Team ist rund um die Uhr über eine Leit­stel­le erreich­bar und sagt zu, den Betrof­fe­nen inner­halb von 24 Stun­den zurück­zu­ru­fen.

Hil­fe für Men­schen mus­li­mi­schen Glau­bens

Mus­li­mi­sche Men­schen in aku­ten see­li­schen Kri­sen fin­den Hil­fe bei der mus­li­mi­schen Not­fall­be­glei­tung. Das Ange­bot ist kos­ten­frei, anonym und wird von Seel­sor­ge­rin­nen mit inter­kul­tu­rel­ler und reli­giö­ser Kom­pe­tenz betreut.

Sons­ti­ge Hil­fe

Die Tele­fon­seel­sor­ge ist ein Bera­tungs­an­ge­bot für Men­schen in see­li­scher Not. Ehren­amt­li­che Hel­fer sind tele­fo­nisch, per Mail und im Chat erreich­bar. Sie sind ansprech­bar bei aku­ten Kri­sen, Ein­sam­keit, Sor­gen, Ängs­ten und Lebens­fra­gen. Das Ange­bot rich­tet sich an alle Alters­grup­pen, unab­hän­gig von Reli­gi­on oder Her­kunft. Die Bera­tung erfolgt anonym.

Das Hil­fe­te­le­fon „Gewalt gegen Frau­en“ ist ein bun­des­wei­tes, anony­mes und kos­ten­frei­es Bera­tungs­an­ge­bot. Es rich­tet sich an Frau­en, die Gewalt erfah­ren haben oder sich in see­li­schen Kri­sen befin­den. Betrof­fe­ne erhal­ten Unter­stüt­zung, Infor­ma­tio­nen zu Schutz­mög­lich­kei­ten und bei Bedarf eine Wei­ter­ver­mitt­lung an Fach­stel­len.

Das Hil­fe­te­le­fon „Gewalt an Män­nern“ bie­tet bun­des­weit, anonym und kos­ten­frei Bera­tung für Män­ner an, die Gewalt erfah­ren haben. Die Bera­tung rich­tet sich an Män­ner aller Alters­grup­pen und ist auch für Ange­hö­ri­ge oder Fach­kräf­te nutz­bar.

Das Hil­fe­te­le­fon „Sexu­el­ler Miss­brauch“ ist anonym und bun­des­weit erreich­bar. Das Ange­bot rich­tet sich an Kin­der, Jugend­li­che und Erwach­se­ne, die sexua­li­sier­te Gewalt erlebt haben, eben­so wie an Ange­hö­ri­ge und Fach­kräf­te.

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