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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Auf Spu­ren­su­che: Mein Mann lebt als KI wei­ter Neu

Künst­li­che Intel­li­genz spielt zuneh­mend auch im Kon­text von Ster­ben und Tod eine Rol­le. Man­che Men­schen erstel­len zu Leb­zei­ten eine digi­ta­le Kopie ihrer selbst, die nach ihrem Tod „wei­ter­le­ben“ soll. Hin­ter­blie­be­ne kön­nen dann mit die­ser KI inter­agie­ren – angeb­lich fast so, als wäre der Mensch gar nicht gestor­ben.

Der Jour­na­list Frank Sei­bert trifft in die­ser Repor­ta­ge einen Men­schen, der kurz vor sei­nem Tod einen Ava­tar von sich erstellt hat. Er spricht mit der hin­ter­blie­be­nen Frau sowie mit Anbie­tern sol­cher Model­le. Sei­bert geht unter ande­rem der Fra­ge nach, inwie­weit Künst­li­che Intel­li­genz im Zusam­men­hang mit Tod unter­stüt­zen kann – und wo mög­li­che Gefah­ren lie­gen.

Die­se Fol­ge beschäf­tigt sich nicht nur um das Wei­ter­le­ben als KI. In einem par­al­lel ver­lau­fen­den Erzähl­strang stellt sie einen Men­schen vor, der ver­sucht, eine roman­ti­sche Bezie­hung mit einer Künst­li­chen Intel­li­genz ein­zu­ge­hen.

Quel­le: MDR
Pro­duk­ti­ons­jahr: 2025
Dau­er: 44 Minu­ten

In der ARD-Media­thek anse­hen

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