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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Fort­bil­dungs­ka­len­der

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie eine Aus­wahl von Fort­bil­dun­gen, Tagun­gen und Ver­an­stal­tun­gen rund um die Psy­cho­so­zia­le Not­fall­ver­sor­gung, Kri­sen­in­ter­ven­ti­on und ver­wand­te The­men­fel­der, die für eine brei­te Öffent­lich­keit zugäng­lich sind. Ver­eins­in­ter­ne Ver­an­stal­tun­gen wer­den bewusst nicht auf­ge­nom­men.

Ein Klick auf den Titel bringt Sie zu den Details der Ver­an­stal­tung. Mit dem Fil­ter kön­nen Sie die Anzahl der Tref­fer the­ma­tisch gezielt ein­gren­zen. Das Sys­tem lis­tet Ihnen in die­sem Fall nur Tref­fer auf, die alle Ihre gesetz­ten Fil­ter erfül­len.

Kin­der­trau­er um ein Haus­tier

Datum: 12.10.26
Ort: Güters­loh

Der Ver­lust eines gelieb­ten Haus­tiers kann für Kin­der eine tief­grei­fen­de emo­tio­na­le Erfah­rung sein. Haus­tie­re sind oft enge Beglei­ter, die den All­tag berei­chern, Freu­de schen­ken und Trost spen­den. Wenn ein Tier stirbt, erle­ben Kin­der häu­fig ihren ers­ten bewuss­ten Kon­takt mit dem Tod – eine Situa­ti­on, die vie­le Fra­gen, Gefüh­le und Unsi­cher­hei­ten mit sich bringt. In der Trau­er kann eine Viel­zahl von Emo­tio­nen wie Trau­er, Wut oder Ver­wir­rung auf­tre­ten.

In die­sem Vor­trag möch­ten wir dar­über spre­chen, wie Eltern und ande­re Bezugs­per­so­nen ihre trau­ern­den Kin­der in die­ser schwe­ren Zeit best­mög­lich unter­stüt­zen kön­nen. Wir stel­len Stra­te­gien vor, die den Kin­dern hel­fen, mit dem Ver­lust umzu­ge­hen und ihn zu ver­ar­bei­ten.

Leben und Tod – Mes­se

Datum: 16.10.26 – 17.10.26
Ort: Mes­se Frei­burg

Die Mes­se LEBEN UND TOD ist deutsch­land­weit ein­zig­ar­tig und bringt die The­men Ster­ben, Tod und Trau­er sen­si­bel in die Öffent­lich­keit. Sie schafft Raum für Aus­tausch und inter­pro­fes­sio­nel­len Dia­log.

Haupt­ziel­grup­pe sind haupt- und ehren­amt­lich Täti­ge aus Hos­piz, Pal­lia­ti­ve Care, Trau­er­be­glei­tung, Seel­sor­ge und Bestat­tungs­kul­tur, zugleich rich­tet sie sich auch an Betrof­fe­ne, Ange­hö­ri­ge und Inter­es­sier­te. Damit för­dert die Mes­se Auf­klä­rung und Dia­log über das Lebens­en­de – ein Anlie­gen, das in Zei­ten gesell­schaft­li­cher Ver­än­de­run­gen, Kri­sen und Krie­ge wich­ti­ger denn je ist. Zudem stärkt sie das Ehren­amt und setzt sich für qua­li­täts­vol­le Fort­bil­dung in der Pfle­ge ein.

Gelas­sen und sicher im Stress

Datum: 26.10.26 – 21.12.26 (8 Abend­ter­mi­ne)
Ort: Bochum

In die­sem Semi­nar geht es zum einen dar­um‭, ‬Stress­sym­pto­me wie Anspan­nung und inne­re Unru­he durch eine effek­ti­ve Ent­span­nungs­me­tho­de abzu­bau­en‭, ‬aber dar­über hin­aus auch dar­um‭, ‬sich die‭ (‬äuße­ren und inne­ren‭) ‬Ursa­chen der Stress­ent­ste­hung anzu­se­hen‭. ‬So eröff­nen sich vie­le Mög­lich­kei­ten‭, ‬aus der Stress­spi­ra­le aus­zu­stei­gen‭. ‬

Neu­ro­di­ver­gen­te Trau­er ver­ste­hen – Beson­der­hei­ten bei ADHS und Autis­mus

Datum: 02.11.26
Ort: Stutt­gart

Die Fort­bil­dung ver­mit­telt einen pra­xis­na­hen Ein­blick in Trau­er bei Men­schen mit Autis­mus und/oder ADHS. Sie zeigt, wie Trau­er auf­grund unter­schied­li­cher Wahr­neh­mung, Emo­ti­ons­re­gu­la­ti­on und Ver­hal­tens­wei­sen anders erlebt und aus­ge­drückt wer­den kann, als es gesell­schaft­li­chen Erwar­tun­gen ent­spricht. Ziel ist es, sol­che Reak­tio­nen bes­ser ein­ord­nen zu kön­nen und Miss­ver­ständ­nis­se sowie dar­aus ent­ste­hen­de Ver­let­zun­gen zu ver­mei­den.

Neben fach­li­chen Impul­sen bie­tet die Ver­an­stal­tung kon­kre­te Hand­lungs­mög­lich­kei­ten und ein­fa­che Übun­gen zur Selbst­wahr­neh­mung, Sta­bi­li­sie­rung und Refle­xi­on. Sie sol­len Betrof­fe­nen eben­so wie Ange­hö­ri­gen und pro­fes­sio­nell Beglei­ten­den mehr Sicher­heit im Umgang mit neu­ro­di­ver­gen­ten For­men der Trau­er geben.

Frü­her Kinds­tod – wenn Eltern Abschied neh­men müs­sen

Datum: 04.11.26
Ort: Online-Ver­an­stal­tung

Eltern, deren Kind wäh­rend der Schwan­ger­schaft gestor­ben ist, trau­ern oft über vie­le Jah­re hin­weg – man­che bis zu ihrem Lebens­en­de. Die For­schung zeigt, dass sie häu­fig an das Kind den­ken, Fotos betrach­ten, das Grab besu­chen, mit dem Kind spre­chen und sich vor­stel­len, wie es aus­se­hen wür­de und wel­che Cha­rak­ter­ei­gen­schaf­ten es hät­te.

Betrof­fe­ne Eltern beschrei­ben Gesprä­che mit Part­nern, Fami­lie, Psy­cho­lo­gin­nen, Bera­te­rin­nen, Seel­sor­ge­rin­nen und ande­ren Men­schen als wich­ti­ge Bestand­tei­le ihres Bewäl­ti­gungs­pro­zes­ses. Doch was sagt man Eltern, deren Kind wäh­rend der Schwan­ger­schaft gestor­ben ist? Oder nach der Geburt am Plötz­li­chen Säug­linsg­tod?

„Habe ich Schuld?“ – Work­shop für Fach­kräf­te zu Kin­­der- und Jugend­trau­er bei Sui­zid

Datum: 18.11.26
Ort: Online-Ver­an­stal­tung

Mit trau­ern­den Kin­dern und Jugend­li­chen alters­ge­recht über Tod und Trau­er zu spre­chen, kann bei Erwach­se­nen schnell ein Gefühl von Über­for­de­rung aus­lö­sen. Umso her­aus­for­dern­der ist es, wenn Sui­zid die Ursa­che für den Ver­lust war. „Wie­viel soll­te das Kind über den Sui­zid wis­sen?“ oder „Wie gehe ich sen­si­bel auf Gefüh­le von Schuld und Wut ein?“ kön­nen drän­gen­de Fra­gen für Fach­kräf­te aus dem Umfeld der hin­ter­blie­be­nen Kin­der und Jugend­li­chen sein.

In dem 5‑stündigen Work­shop erhal­ten Fach­kräf­te ein sta­bi­les Fun­da­ment für die siche­re Begeg­nung mit Kin­dern und Jugend­li­chen, die einen nahen Men­schen durch Sui­zid ver­lo­ren haben. Neben Grund­la­gen von Trau­er und Trau­ma wid­met sich der Work­shop den The­men Sta­bi­li­sie­rungs­ar­beit, Abgren­zung und Selbst­für­sor­ge. Dar­über hin­aus bie­tet er Raum für Aus­tausch von Erfah­run­gen und Unsi­cher­hei­ten mit dem The­ma und es kön­nen indi­vi­du­el­le Fra­gen bespro­chen wer­den.

Wenn Kin­der trau­ern

Datum: 21.11.26 – 22.11.26
Ort: Ber­lin

Auch Kin­der kom­men im Lau­fe ihrer Ent­wick­lung mit Ver­lust, Abschied und Trau­er in Kon­takt. Sei es ein Umzug, die Tren­nung der Eltern, der Tod des ers­ten Haus­tie­res oder das Ster­ben nahe­ste­hen­der Men­schen. Ver­lus­te und Abschie­de sind Teil des Lebens. Kin­der benö­ti­gen in die­ser Zeit empa­thi­sche, prä­sen­te Erwach­se­ne, die ihnen hel­fen, ihre Gefüh­le ein­zu­ord­nen und ihre Fra­gen beant­wor­ten.

Ziel der Fort­bil­dung ist es, Fach­kräf­te und Hel­fe­rIn­nen zu stär­ken und Unsi­cher­hei­ten im Umgang mit Kin­dern abzu­bau­en. Die Teil­neh­me­rIn­nen ler­nen, wie sie Kin­der zwi­schen 0 und 12 Jah­ren im Trau­er­pro­zess beglei­ten und mit ihnen über Ver­lus­te, Abschie­de und Tod alters­an­ge­mes­sen spre­chen kön­nen.

Zwi­schen Trau­er und Trau­ma – Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­an­sät­ze für die Arbeit mit Kin­dern, Bezugs­per­so­nen und Fach­kräf­ten

Datum: 02.12.26 — 04.12.26
Ort: Regens­burg

Was brau­chen Kin­der in der Zeit unmit­tel­bar nach einem belas­ten­den oder poten­zi­ell trau­ma­ti­sie­ren­den Ereig­nis? Wor­in unter­schei­det sich ihre Ver­ar­bei­tung zen­tral von der Erwach­se­ner, und wo brau­chen sie etwas ande­res? Wel­che mög­li­chen Feh­ler und Risi­ken gilt es zu beden­ken? Der Kurs geht die­sen Fra­gen nach und ver­mit­telt pra­xis­be­zo­gen hilf­rei­che Tech­ni­ken und Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­an­sät­ze zum Umgang mit ent­ste­hen­der Sym­pto­ma­tik in Bera­tung, Beglei­tung und The­ra­pie.

„Ich bin an dei­ner Sei­te“ – Ori­en­tie­rungs­se­mi­nar für die Begeg­nung mit trau­ern­den Jugend­li­chen

Datum: 07.12.26
Ort: Online-Ver­an­stal­tung

Das Jugend­al­ter ist eine sen­si­ble Ent­wick­lungs­pha­se, die mit Umbrü­chen ver­bun­den sein kann. In die­ser Zeit ist der Ver­lust der Mut­ter oder des Vaters eine stark ver­un­si­chern­de Lebens­wahr­heit für Jugend­li­che. Als Fach­kraft in der ambu­lan­ten Jugend­hil­fe, als Lehr­kraft oder Hos­piz­fach­kraft ange­mes­sen und ein­fühl­sam auf die Trau­er­re­ak­tio­nen trau­ern­der Jugend­li­cher zu reagie­ren, kann mit eben­so viel Ver­un­si­che­rung ver­bun­den sein.

Das 2‑stündige Online-Semi­nar bie­tet einen Ein­blick in die res­sour­cen­ori­en­tier­te Beglei­tung von trau­ern­den Jugend­li­chen für alle, die sich dem The­ma erst­mals wid­men möch­ten. Schwer­punkt­mä­ßig geht es um ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­sche Unter­schie­de zwi­schen den Alters­stu­fen vor dem Hin­ter­grund von Tod und Trau­er sowie pra­xis­ori­en­tier­te Hand­lungs­hil­fen für die Begeg­nung mit trau­ern­den Kin­dern.

Bil­dungs­ur­laub Medi­ta­ti­on und acht­sa­me Ent­span­nung

Datum: 05.04.27 – 09.04.27
Ort: Online-Ver­an­stal­tung

In die­sem Bil­dungs­ur­laub sind Sie ein­ge­la­den, ver­schie­de­ne all­tags­taug­li­che Ent­span­nungs- und Medi­ta­ti­ons­tech­ni­ken ken­nen zu ler­nen und zu prak­ti­zie­ren. So kön­nen Sie kör­per­li­che und psy­chi­sche Span­nun­gen abbau­en, inne­re Ruhe und neue Kraft gewin­nen. Gleich­zei­tig haben Sie Gele­gen­heit, wie­der mehr in Kon­takt mit sich selbst zu kom­men, Zugang zu eige­nen Bedürf­nis­sen und Gefüh­len zu fin­den und bewuss­ter und freund­li­cher mit ihnen umzu­ge­hen. Es geht dar­um, sich selbst mit offe­nem Her­zen wie­der ein Stück näher zu kom­men. Sie ler­nen, Stress­si­tua­tio­nen gelas­se­ner und krea­ti­ver zu begeg­nen.

Im Semi­nar wer­den wis­sen­schaft­lich aner­kann­te und bewähr­te Metho­den ver­mit­telt wie die Pro­gres­si­ve Mus­kel­ent­span­nung, das Auto­ge­ne Trai­ning, acht­sa­me Yoga-Übun­gen und Medi­ta­tio­nen aus dem MBSR-Pro­gramm (im Lie­gen, Sit­zen und Gehen). Ent­span­nung erleich­tert die Medi­ta­ti­on und Medi­ta­ti­on führt oft zu tie­fer Ent­span­nung – so för­dern die Übun­gen sich gegen­sei­tig. Infor­ma­tio­nen zum The­ma Stress und Stress­be­wäl­ti­gung run­den das Semi­nar­pro­gramm ab.
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Wenn Sie eine Ver­an­stal­tung ken­nen, die hier auf­ge­nom­men wer­den soll­te, schi­cken Sie mir bit­te eine Mail mit den Infor­ma­tio­nen. Vie­len Dank.

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