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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Fort­bil­dungs­ka­len­der

Auf die­ser Sei­te fin­den Sie eine Aus­wahl von Fort­bil­dun­gen, Tagun­gen und Ver­an­stal­tun­gen rund um die Psy­cho­so­zia­le Not­fall­ver­sor­gung, Kri­sen­in­ter­ven­ti­on und ver­wand­te The­men­fel­der, die für eine brei­te Öffent­lich­keit zugäng­lich sind. Ver­eins­in­ter­ne Ver­an­stal­tun­gen wer­den bewusst nicht auf­ge­nom­men.

Ein Klick auf den Titel bringt Sie zu den Details der Ver­an­stal­tung. Mit dem Fil­ter kön­nen Sie die Anzahl der Tref­fer the­ma­tisch gezielt ein­gren­zen. Das Sys­tem lis­tet Ihnen in die­sem Fall nur Tref­fer auf, die alle Ihre gesetz­ten Fil­ter erfül­len.

Gelas­sen und sicher im Stress

Datum: 19.08.26 – 07.10.26 (8 Abend­ter­mi­ne)
Ort: Ober­ur­sel

Das Stress­be­wäl­ti­gungs­pro­gramm „Gelas­sen und sicher im Stress“ ist der Klas­si­ker unter den Stress­prä­ven­ti­ons­kur­sen. Sei­ne Wirk­sam­keit ist wis­sen­schaft­lich bestä­tigt.

Die Inhal­te der 8‑Wo­chen-Ver­an­stal­tung sind Men­tal­trai­ning (Ein­stel­lungs­än­de­rung), Genuss­trai­ning, Pro­blem­lö­se­trai­ning und das Erler­nen von Pro­gres­si­ver Mus­kel­ent­span­nung. Die Zie­le sind die För­de­rung indi­vi­du­el­ler Bewäl­ti­gungs­kom­pe­ten­zen und die Reduk­ti­on stress­be­ding­ter Gesund­heits­ri­si­ken.

„Ich bin an dei­ner Sei­te“ – Fokus Kin­der­trau­er

Datum: 25.08.26
Ort: Online-Fort­bil­dung

Das 2‑stündige Online-Semi­nar bie­tet einen Ein­blick in die res­sour­cen­ori­en­tier­te Beglei­tung von trau­ern­den Kin­dern für alle, die sich dem The­ma erst­mals wid­men möch­ten. Schwer­punkt­mä­ßig geht es um ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­sche Unter­schie­de zwi­schen den Alters­stu­fen vor dem Hin­ter­grund von Tod und Trau­er sowie pra­xis­ori­en­tier­te Hand­lungs­hil­fen für die Begeg­nung mit trau­ern­den Kin­dern.

Kin­der trau­ern anders – Basis­se­mi­nar zur Beglei­tung von trau­ern­den Kin­dern

Datum: 09.09.26
Ort: Bre­men

In dem 3‑stündigen Semi­nar erhal­ten Fach­kräf­te ein sta­bi­les Fun­da­ment für eine res­sour­cen­ori­en­tier­te Beglei­tung von trau­ern­den Kin­dern. Beson­der­hei­ten ver­schie­de­ner Alters­grup­pen sowie ein selbst­re­fle­xi­ver Umgang ste­hen dabei im Vor­der­grund. Neben Grund­la­gen der Trau­er­be­glei­tung wer­den vor allem prak­ti­sche Hand­rei­chun­gen in der Begeg­nung mit trau­ern­den Kin­dern ver­mit­telt. Das Semi­nar bie­tet dar­über hin­aus Raum für Aus­tausch und indi­vi­du­el­le Fra­gen.

Resi­li­en­z­stär­kung fürs Ehren­amt

Datum: 12.09.26 – 13.09.26
Ort: Tho­mas Morus Aka­de­mie Bens­berg

In die­sem Work­shop schau­en wir uns gezielt an, was es mit Stress, Gesund­heit und Resi­li­enz auf sich hat und erpro­ben Mög­lich­kei­ten, die eige­ne Gesund­heit und see­li­sche Wider­stands­kraft zu stär­ken. Aus dem bun­ten Metho­den­kof­fer wer­den Sie ein­ge­la­den, sich das für Sie Pas­sen­de aus­zu­su­chen und den Trans­fer in den eige­nen All­tag zu pla­nen. So, dass Sie (wei­ter­hin) gut für sich und ande­re sor­gen kön­nen.

11. PSNV-Sym­­­po­­si­um

Datum: 19.09.26
Ort: Stadt­hal­le Clop­pen­burg

The­men auf dem 11. PSNV-Sym­po­si­um in Clop­pen­burg sind unter ande­rem: Stan­dards in der Ein­satz­nach­sor­ge, Ver­si­che­rungs­schutz für Erst­hel­fer und PSNV im Zivil­schutz.

Abschied neh­men mit Kin­dern – zwi­schen Schmerz, Neu­gier und Hoff­nung

Datum: 21.09.26
Ort: Güters­loh

Bestat­ter­meis­te­rin Kat­rin Nie­haus erzählt aus der Pra­xis, wie Kin­der den Ver­lust eines gelieb­ten Men­schen erle­ben und wie sie in die­sen schwie­ri­gen Momen­ten unter­stützt wer­den kön­nen. Sie spricht über die Bedeu­tung von Trau­er­ar­beit für Kin­der, die Rol­le von Ritua­len und wie Erwach­se­ne sen­si­bel auf Fra­gen und Bedürf­nis­se der Klei­nen ein­ge­hen kön­nen. Gespickt wird der Abend mit prak­ti­schen Tipps, wie man Kin­der in Abschied­neh­men und Beer­di­gung ein­be­zie­hen kann, ohne sie zu über­for­dern.

Herbst­ta­gung „Sui­zid­prä­ven­ti­on und Sui­zid­as­sis­tenz in Deutsch­land“

Datum: 25. + 26.09.26
Ort: Frank­furt am Main

Die 54. Herbst­ta­gung wid­met sich einem hoch­ak­tu­el­len und zugleich sen­si­blen The­men­feld: „Sui­zid­prä­ven­ti­on und Sui­zid­as­sis­tenz in Deutsch­land“. In einer Zeit gesell­schaft­li­cher, recht­li­cher und medi­zi­ni­scher Ver­än­de­run­gen gewinnt die dif­fe­ren­zier­te Aus­ein­an­der­set­zung mit Fra­gen der Selbst­be­stim­mung, des Schut­zes vul­nerabler Men­schen sowie der Ver­ant­wor­tung von Fach­kräf­ten, Poli­tik und Medi­en zuneh­mend an Bedeu­tung.

Ziel der Tagung ist es, den inter­dis­zi­pli­nä­ren und tria­lo­gi­schen Aus­tausch zu för­dern, aktu­el­le Ent­wick­lun­gen zu beleuch­ten und Per­spek­ti­ven für eine wirk­sa­me und ethisch fun­dier­te Sui­zid­prä­ven­ti­on wei­ter­zu­ent­wi­ckeln. Dabei sol­len sowohl wis­sen­schaft­li­che Erkennt­nis­se als auch prak­ti­sche Erfah­run­gen aus unter­schied­li­chen Hand­lungs­fel­dern zusam­men­ge­führt wer­den, um Ori­en­tie­rung in einem kom­ple­xen Span­nungs­feld zu bie­ten und den Dia­log zwi­schen For­schung, Pra­xis und Poli­tik zu stär­ken.

„Ich bin an dei­ner Sei­te“ – Fokus Jugend­trau­er – Ori­en­tie­rungs­se­mi­nar für die Begeg­nung mit trau­ern­den Jugend­li­chen

Datum: 06.10.26
Ort: Online-Fort­bil­dung

Das 2‑stündige Online-Semi­nar bie­tet einen Ein­blick in die res­sour­cen­ori­en­tier­te Beglei­tung von trau­ern­den Jugend­li­chen für alle, die sich dem The­ma erst­mals wid­men möch­ten. Schwer­punkt­mä­ßig geht es um ent­wick­lungs­psy­cho­lo­gi­sche Unter­schie­de zwi­schen den Alters­stu­fen vor dem Hin­ter­grund von Tod und Trau­er sowie pra­xis­ori­en­tier­te Hand­lungs­hil­fen für die Begeg­nung mit trau­ern­den Kin­dern.

Unsicht­ba­re Trau­er? Män­ner und ihr Umgang mit einem Ver­lust

Datum: 08.10.26
Ort: Online-Ver­an­stal­tung

Nach einem Todes­fall nei­gen Män­ner und Frau­en zu einem unter­schied­li­chen Umgang mit ihrer Trau­er. Män­ner spre­chen sel­te­ner über ihre Gefüh­le, wei­nen im Schnitt sel­te­ner und zei­gen ihre Belas­tung häu­fig indi­rekt. Das hat nicht nur Fol­gen für das eige­ne Wohl­be­fin­den, son­dern auch für die Gesund­heit. Die For­schung gibt Hin­wei­se dar­auf, dass ver­wit­we­te Män­ner gesund­heit­lich stär­ker belas­tet sind als Frau­en.

Wie erkennt man also Trau­er bei Män­nern? Woher kom­men die Unter­schie­de zwi­schen “männ­li­cher und weib­li­cher Trau­er”? Wel­che Unter­schie­de im Trau­er­pro­zess gibt es noch? Und: Wie kann das Umfeld Män­ner unter­stüt­zen, damit sie ange­mes­sen mit ihrer Trau­er umge­hen kön­nen?

Ein­füh­rung in das Kalei­do­skop des Trau­erns

Datum: 09.10.26
Ort: Online-Fort­bil­dung

Die­ser Online-Tages­work­shop rich­tet sich an alle, die Trau­ern­de unter­stüt­zen und beglei­ten. Chris Paul erklärt ihr Modell des Trau­er­Klei­do­skops mit sei­nen Grund­an­nah­men. Sie zeigt auf, wie das Trau­er­Ka­lei­do­skop als Denk- und Orga­ni­sa­ti­ons­struk­tur für Vor­trä­ge und Trau­er­grup­pen ein­ge­setzt wer­den kann. Beson­ders hilf­reich erle­ben Praktiker:innen die far­bi­gen Facet­ten des Trau­er­Ka­lei­do­skops als wun­der­ba­res Tool für Ein­zel, Paar- und Grup­pen­ge­sprä­che.
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Wenn Sie eine Ver­an­stal­tung ken­nen, die hier auf­ge­nom­men wer­den soll­te, schi­cken Sie mir bit­te eine Mail mit den Infor­ma­tio­nen. Vie­len Dank.

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