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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Grund­le­gen­de Bedürf­nis­se — Ein­lei­tung

Nach einem Todes­fall gera­ten vie­le Hin­ter­blie­be­ne in einen Zustand inne­rer Über­for­de­rung. Gedan­ken, Gefüh­le und kör­per­li­che Reak­tio­nen kön­nen schwer ein­zu­ord­nen sein, und selbst ein­fa­che Ent­schei­dun­gen fal­len plötz­lich schwer. In die­ser frü­hen Pha­se geht es weni­ger um Ver­ar­bei­tung als um Sta­bi­li­sie­rung, Ori­en­tie­rung und das behut­sa­me Wie­der­her­stel­len von Hand­lungs­fä­hig­keit. Für Hel­fen­de bedeu­tet das, die Bedürf­nis­se Hin­ter­blie­be­ner dif­fe­ren­ziert wahr­zu­neh­men und ihre Unter­stüt­zung dar­an aus­zu­rich­ten.

Das Kapi­tel beleuch­tet:

  • typi­sche psy­chi­sche und kör­per­li­che Reak­tio­nen unmit­tel­bar nach einem Todes­fall
  • wider­sprüch­li­che Gefühls­la­gen
  • das Erle­ben von Kon­troll­ver­lust und Ohn­macht
  • zen­tra­le Hand­lungs­prin­zi­pi­en der Akut­in­ter­ven­ti­on
  • Mög­lich­kei­ten zur Sta­bi­li­sie­rung
  • die Bedeu­tung von Selbst­wirk­sam­keit und emo­tio­na­ler Vali­die­rung
  • den Umgang mit Nähe, Distanz und Bezie­hungs­ge­stal­tung
  • den ver­ant­wor­tungs­vol­len Ein­satz von Infor­ma­tio­nen
  • pro­fes­sio­nel­le Abgren­zung und Selbst­schutz der Hel­fen­den

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