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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Schuld und Schuld­ge­füh­le — Ein­lei­tung

Schuld ist ein kom­ple­xer Begriff, der weit über juris­ti­sche Fra­gen hin­aus­geht. In der psy­cho­so­zia­len Not­fall­ver­sor­gung begeg­nen Hel­fe­rin­nen und Hel­fer immer wie­der Men­schen, die sich schul­dig füh­len – auch dann, wenn sie objek­tiv kei­ne Schuld tra­gen. Die­se Schuld­ge­füh­le kön­nen quä­lend sein, erfül­len aber oft eine wich­ti­ge Funk­ti­on: Sie hel­fen, das Unfass­ba­re irgend­wie erklär­bar zu machen und wie­der Kon­trol­le über das eige­ne Leben zu erlan­gen.

Das Kapi­tel beleuch­tet:

  • den Unter­schied zwi­schen juris­ti­scher Schuld und Schuld­ge­füh­len
  • war­um Schuld­ge­füh­le nach belas­ten­den Ereig­nis­sen häu­fig auf­tre­ten – selbst bei Unbe­tei­lig­ten oder Über­le­ben­den
  • wie Schuld­ge­füh­le funk­tio­nie­ren und war­um sie psy­chisch ent­las­ten kön­nen
  • wann sie für Betrof­fe­ne beson­ders belas­tend wer­den, z. B. durch äuße­re Vor­wür­fe oder Ermitt­lun­gen
  • wie Hel­fe­rin­nen und Hel­fer ein­fühl­sam und pro­fes­sio­nell reagie­ren kön­nen, ohne Schuld­ge­füh­le zu ver­stär­ken oder vor­schnell abzu­tun

Das voll­stän­di­ge Kapi­tel und das Lite­ra­tur­ver­zeich­nis ste­hen auch als PDF zum Down­load zur Ver­fü­gung.

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