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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Sui­zid — Ein­lei­tung

Sui­zid ist ein The­ma, das in der psy­cho­so­zia­len Not­fall­ver­sor­gung beson­ders her­aus­for­dernd ist – sowohl für Hin­ter­blie­be­ne als auch für Kri­sen­in­ter­ven­ti­ons­hel­fer. Die emo­tio­na­le Wucht, mit der ein Sui­zid ein gan­zes Sys­tem erschüt­tern kann, macht ihn zu einem Kri­sen­fall mit hoher Kom­ple­xi­tät. Schuld­ge­füh­le, Sprach­lo­sig­keit, Wut, Über­for­de­rung oder Scham sind häu­fi­ge Reak­tio­nen der Betrof­fe­nen. Zugleich bewe­gen sich Hel­fe­rin­nen und Hel­fer in einem Span­nungs­feld zwi­schen Mit­ge­fühl, Hand­lungs­druck und recht­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen. Das Kapi­tel zeigt auf, wie eine hilf­rei­che, acht­sa­me Beglei­tung von Sui­zid­hin­ter­blie­be­nen gelin­gen kann – und wie Hel­fe­rin­nen und Hel­fer dabei auch gut für sich selbst sor­gen.

Das Kapi­tel beleuch­tet:

  • Hin­ter­grün­de zum The­ma Sui­zid
  • wie mit Abschieds­brie­fen, Tat­ort­ver­än­de­run­gen und der Rol­le der Poli­zei sen­si­bel umzu­ge­hen ist
  • war­um es wich­tig ist, nega­ti­ve Emo­tio­nen wie Wut oder Ent­täu­schung gegen­über dem Ver­stor­be­nen zuzu­las­sen
  • was im Umgang mit betrof­fe­nen Kin­dern zu beach­ten ist
  • war­um Sui­zid in den Medi­en kaum eine Rol­le spielt
  • war­um auch Hel­fe­rin­nen und Hel­fer selbst nach Sui­zid­ein­sät­zen beson­ders auf sich ach­ten soll­ten
  • wes­halb der Begriff „Selbst­mord“ ver­mie­den wer­den soll­te – und wel­che For­mu­lie­run­gen statt­des­sen ange­mes­sen sind

Das voll­stän­di­ge Kapi­tel und das Lite­ra­tur­ver­zeich­nis ste­hen auch als PDF zum Down­load zur Ver­fü­gung.

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