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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Das Todes­ver­ständ­nis über die Zeit­span­ne hin­weg im Über­blick

Die nach­fol­gen­de Tabel­le fasst das Todes­ver­ständ­nis über das Alter hin­weg sowie typi­sche Ver­hal­tens­for­men noch ein­mal über­sicht­lich zusam­men.

Alters­stu­feKogni­ti­ve Ebe­neEmo­tio­na­le Ebe­neTypi­sche Reak­ti­on
0–3 Jah­reKein Ver­ständ­nis von
End­gül­tig­keit
Tren­nungs­angst,
Über­nah­me
elter­li­cher Trau­er
Wei­nen,
Schlaf­stö­run­gen,
Klam­mern
3–5 Jah­reMagi­sches Den­ken,
Tod rever­si­bel
Schuld­ge­füh­le,
Ego­zen­tris­mus
Wie­der­keh­ren­de
Fra­gen, sym­bo­li­sches
Spiel
6–9 Jah­reErs­te bio­lo­gi­sche
Kau­sa­li­tät
Wel­len­för­mi­ge
Trau­er, Schutz durch
Spiel
Rol­len­spie­le, Fra­gen
zu Ursa­che
10–14 Jah­reVer­ständ­nis
bio­lo­gi­scher
End­gül­tig­keit
Ambi­va­lenz, Scham,
ers­te Sinn­fra­gen
Rück­zug, iro­ni­sche
oder tief­grün­di­ge
Fra­gen
15–17 Jah­reAbs­trakt-logi­sches
Todes­kon­zept
Exis­ten­zi­el­le
Refle­xi­on,
Iden­ti­täts­su­che
Gesprä­che über Sinn,
Sui­zid, Angst,
Ver­drän­gung

Sei­te 5/12

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