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Krisenintervention in Notfällen

Hinweise für die psychische Erste Hilfe

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Wün­sche an das sozia­le Umfeld

Die bis­he­ri­gen Hand­lungs­op­tio­nen beschrei­ben, wie Kin­der und Jugend­li­che in aku­ten Trau­er­si­tua­tio­nen beglei­tet wer­den kön­nen. Ergän­zend dazu lohnt ein Blick aus der Rück­schau: Wel­che Unter­stüt­zung hät­ten sich Betrof­fe­ne selbst gewünscht? Die fol­gen­de Über­sicht fasst Wün­sche zusam­men, die Erwach­se­ne rück­bli­ckend an ihr dama­li­ges sozia­les Umfeld for­mu­liert haben. Köp­pel (2011) hat für ihre Stu­die Erwach­se­ne befragt, die im Alter bis zu 17 Jah­ren einen nahen Ange­hö­ri­gen durch Sui­zid ver­lo­ren haben. Eine Fra­ge war, wel­che Wün­sche die Befrag­ten damals als Kind oder Jugend­li­che nach dem Todes­fall an das sozia­le Umfeld – sprich die Erwach­se­nen – hat­ten. Die Ant­wor­ten sind nicht reprä­sen­ta­tiv, fas­sen die­ses Kapi­tel aber in über­schau­ba­rer Form zusam­men. Sie sind nach der Häu­fig­keit der Nen­nun­gen sor­tiert.

  1. Gesprä­che über den Ver­stor­be­nen
  2. Ehr­lich­keit
  3. Unbe­las­te­te gemein­sa­me Zeit
  4. Posi­ti­ve Geschich­ten und Erin­ne­run­gen über den Ver­stor­be­nen
  5. Zuhö­ren
  6. Rück­sicht­nah­me
  7. Ent­las­tung
  8. Erin­ne­rungs­stü­cke
  9. Zeit für sich
  10. Auf­merk­sam­keit

Sei­te 11/12

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